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	<title>gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</title>
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	<title>gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</title>
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		<title>Wichtige Sicherheitsupdates für PHP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. Oktober wurden zwei kritische Sicherheitslücken in PHP bekannt. Diese können es Angreifern ermöglichen, ohne Anmeldung Schadcode auf betroffenen Webservern auszuführen. https://cert.europa.eu/publications/security-advisories/2026-018/ Was haben wir unternommen? Wir haben die verfügbaren Sicherheitsupdates für PHP 7.4 und neuer bereits eingespielt. Wenn [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 21. Oktober wurden zwei kritische Sicherheitslücken in PHP bekannt. Diese können es Angreifern ermöglichen, ohne Anmeldung Schadcode auf betroffenen Webservern auszuführen. <a href="https://cert.europa.eu/publications/security-advisories/2026-018/" target="_blank" rel="noopener">https://cert.europa.eu/publications/security-advisories/2026-018/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was haben wir unternommen? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben die verfügbaren Sicherheitsupdates für PHP 7.4 und neuer bereits eingespielt. Wenn deine Website eine dieser PHP-Versionen verwendet, musst du aufgrund dieser Sicherheitslücken nichts weiter unternehmen. Für ältere PHP-Versionen stellen wir keine entsprechenden Sicherheitsupdates zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was musst du tun?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn deine Website noch eine PHP-Version unterhalb von 7.4 verwendet, empfehlen wir dir dringend, auf PHP 7.4 oder neuer umzustellen. Wie du deine aktuell verwendete PHP-Version prüfst und änderst, erfährst du in unseren FAQ: <a href="https://www.gn2.de/faq/wie-aendere-ich-die-php-version-meiner-website/">https://www.gn2.de/faq/wie-aendere-ich-die-php-version-meiner-website/</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Website nach der Umstellung prüfen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Teste deine Website nach der Umstellung auf die neue PHP-Version. Prüfe insbesondere wichtige Funktionen wie Kontaktformulare oder deinen Onlineshop. Sollten Probleme auftreten, kannst du vorübergehend zur bisherigen PHP-Version zurückwechseln. Wende dich anschließend zeitnah an deinen Webmaster oder aktualisiere deine Website, damit sie mit einer neueren PHP-Version kompatibel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig:</strong> Die Nutzung einer älteren PHP-Version sollte aufgrund des Sicherheitsrisikos nur eine kurzfristige Übergangslösung sein.</p>
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		<title>Das Ende der Rechnungen auf Papier und im PDF-Format rückt näher &#8211; verpflichtende E-Rechnung für B2B-Umsätze stufenweise ab 2025 (Stand 2026)</title>
		<link>https://www.gn2.de/verpflichtende-e-rechnung-fur-b2b-ab-2025/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 08:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2025 gelten in Deutschland neue Regelungen für elektronische Rechnungen. Unternehmen müssen seitdem in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen. Die Pflicht zur Ausstellung wird dagegen schrittweise eingeführt. Was bedeutet überhaupt E-Rechnung? Eine E-Rechnung ist eine Rechnung, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 1. Januar 2025 gelten in Deutschland neue Regelungen für elektronische Rechnungen. Unternehmen müssen seitdem in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen. Die Pflicht zur Ausstellung wird dagegen schrittweise eingeführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet überhaupt E-Rechnung?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine E-Rechnung ist eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird. Dadurch können Rechnungsdaten automatisch verarbeitet werden. Für Deutschland ist dabei die europäische Norm <strong>EN 16931</strong> maßgeblich. Bekannte Formate sind beispielsweise <strong>XRechnung</strong> und <strong>ZUGFeRD</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr darüber kannst du in den aktuellen Informationen des Bundesministeriums der Finanzen nachlesen: <a href="https://e-rechnung-bund.de/e-rechnung/e-rechnung-zwischen-unternehmen-b2b" target="_blank" rel="noopener">https://e-rechnung-bund.de/e-rechnung/e-rechnung-zwischen-unternehmen-b2b</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die wichtigsten Punkte der Änderungen im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Empfangspflicht ab 2025</strong>: Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen grundsätzlich in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen. Dafür reicht in vielen Fällen zunächst ein geeignetes E-Mail-Postfach aus. Entscheidend ist, dass die E-Rechnung empfangen und verarbeitet werden kann.</li>



<li><strong>Übergangsfristen für die Ausstellung</strong>: Bei der Ausstellung von E-Rechnungen gibt es Übergangsfristen. Die Umstellung erfolgt daher nicht auf einen Schlag
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>2025 und 2026:</strong> Unternehmen können weiterhin Papierrechnungen und andere Rechnungsformate, wie beispielsweise PDF-Rechnungen, verwenden. Bei elektronischen Formaten wie PDF ist grundsätzlich die Zustimmung des Rechnungsempfängers erforderlich.</li>



<li><strong>2027:</strong> Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von höchstens 800.000 Euro dürfen weiterhin andere Rechnungsformate verwenden.</li>



<li><strong>Ab 2028:</strong> Für die betroffenen B2B-Umsätze gilt die E-Rechnung grundsätzlich verpflichtend.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Ausnahmen</strong>: Nicht jede Rechnung muss als E-Rechnung ausgestellt werden. Ausgenommen sind unter anderem Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro und bestimmte Fahrausweise. Auch Rechnungen an Privatkunden (B2C) fallen grundsätzlich nicht unter die verpflichtende E-Rechnung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du die aktuellen Informationen des Bundesministeriums der Finanzen zur Einführung der E-Rechnung: <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/e-rechnung.htm" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/e-rechnung.htm</a> und unter <a href="https://e-rechnung-bund.de/e-rechnung/e-rechnung-zwischen-unternehmen-b2b" target="_blank" rel="noopener">https://e-rechnung-bund.de/e-rechnung/e-rechnung-zwischen-unternehmen-b2b</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile der E-Rechnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die E-Rechnung kann Unternehmen dabei helfen, Rechnungsprozesse einfacher und schneller zu gestalten. Da die Rechnungsdaten strukturiert vorliegen, können sie automatisch in Buchhaltungs- oder ERP-Systeme übernommen werden. Dadurch lassen sich manuelle Eingaben reduzieren und Fehler vermeiden. Außerdem können Bearbeitungszeiten verkürzt und Papier sowie Porto eingespart werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZUGFeRD, XRechnung und E-Rechnungen – Unterschiede und Gemeinsamkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>E-Rechnung</strong> ist zunächst der Oberbegriff für Rechnungen, die die gesetzlichen Anforderungen an ein strukturiertes elektronisches Format erfüllen. <strong>XRechnung</strong> ist ein strukturiertes XML-Format, das insbesondere für den Rechnungsaustausch mit öffentlichen Auftraggebern verwendet wird. Eine XRechnung enthält keine klassische PDF-Darstellung, sondern strukturierte Rechnungsdaten. <strong>ZUGFeRD</strong> kombiniert dagegen eine PDF-Datei mit einem strukturierten XML-Datensatz. Die Rechnung kann dadurch von Menschen gelesen und gleichzeitig von Software automatisch verarbeitet werden. Sowohl XRechnung als auch ZUGFeRD können die Anforderungen der europäischen Norm <strong>EN 16931</strong> erfüllen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">So kannst du dich vorbereiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die verpflichtende Ausstellung für viele Unternehmen erst ab 2028 relevant wird, lohnt es sich, die eigenen Prozesse frühzeitig zu prüfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frag dich zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kannst du E-Rechnungen bereits empfangen?</li>



<li>Kann deine Buchhaltungssoftware XRechnungen oder ZUGFeRD verarbeiten? Eine einzelne E-Rechnung lässt sich zum Beispiel mit einem E-Rechnungsvalidator prüfen: <a href="https://www.billingengine.com/de/tools/e-rechnungsvalidator" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.billingengine.com/de/tools/e-rechnungsvalidator</a></li>



<li>Wie werden E-Rechnungen gespeichert und archiviert?</li>



<li>Welche Formate können deine Kunden und Lieferanten verarbeiten?</li>



<li>Müssen bestehende Softwarelösungen angepasst werden?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je früher du dich mit dem Thema beschäftigst, desto einfacher wird die spätere Umstellung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wissenswerte Links zum weiterlesen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>eBook: E-Rechnung:</strong> <a href="https://www.lexware.de/tools/ebook-e-rechnung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.lexware.de/tools/ebook-e-rechnung</a></li>



<li><strong>E-Rechnung Bund:</strong> <a href="https://www.e-rechnung-bund.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.e-rechnung-bund.de</a></li>



<li><strong>E-Rechnungsviewer</strong>: <a href="https://www.billingengine.com/de/tools/e-rechnungsviewer" target="_blank" rel="noopener">https://www.billingengine.com/de/tools/e-rechnungsviewer</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-67531513aa623" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie lange müssen E-Rechnungen aufbewahrt werden?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Für Rechnungen gilt grundsätzlich eine Aufbewahrungsfrist von acht Jahren. Bei E-Rechnungen muss insbesondere der strukturierte Teil der Rechnung in seiner ursprünglichen Form aufbewahrt werden. Außerdem muss die Rechnung während der Aufbewahrungsfrist nachvollziehbar und unverändert bleiben.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-67531513aa624" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Ist ein PDF eine E-Rechnung?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Nein. Ein PDF allein gilt nicht als E-Rechnung im Sinne des § 14 UStG. Eine E-Rechnung muss in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen werden und eine elektronische Verarbeitung ermöglichen.<br />Eine PDF-Rechnung kann jedoch weiterhin als sogenannte sonstige Rechnung verwendet werden, sofern die jeweiligen Voraussetzungen und Übergangsregelungen erfüllt sind.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-67531513aa625" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wer muss eine E-Rechnung ausstellen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Die E-Rechnungspflicht betrifft grundsätzlich <strong>B2B-Umsätze zwischen inländischen Unternehmen</strong>. Die Pflicht zur Ausstellung wird schrittweise eingeführt. Für die betroffenen Umsätze gilt sie grundsätzlich ab <strong>2028</strong>. Bis dahin gelten die genannten Übergangsregelungen. Für bestimmte Rechnungen und Umsätze gibt es Ausnahmen.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Vielleicht interessiert Dich auch folgendes?</h2>



			<div class="wp-block-uagb-post-grid uagb-post-grid  uagb-post__image-position-top uagb-post__image-enabled uagb-block-c9d68814     uagb-post__items uagb-post__columns-3 is-grid uagb-post__columns-tablet-2 uagb-post__columns-mobile-1 uagb-post__equal-height" data-total="3" style="">

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		<title>Website-Sicherheit: Warum regelmäßige Updates unverzichtbar sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Website läuft. Der Shop auch. Im Backend ist alles grün. Super. Aber: Wann hast du das letzte Mal ein Update gemacht? Updates gehören zur normalen Wartung einer Website. WordPress, Plugins, Themes und Shop-Systeme werden laufend weiterentwickelt. Sie beheben Fehler, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/website-sicherheit-updates-sind-unverzichtbar/">Website-Sicherheit: Warum regelmäßige Updates unverzichtbar sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Deine Website läuft. Der Shop auch. Im Backend ist alles grün. Super. Aber: <strong>Wann hast du das letzte Mal ein Update gemacht?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Updates gehören zur normalen Wartung einer Website. <a href="https://www.gn2.de/kategorie/wordpress/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="2" title="Alles über WordPress">WordPress</a>, Plugins, Themes und Shop-Systeme werden laufend weiterentwickelt. Sie beheben Fehler, verbessern die Kompatibilität, bringen neue Funktionen und schließen Sicherheitslücken. Eine Website ist kein fertiges Produkt, das einmal online geht und danach jahrelang unverändert läuft. Sie ist ein laufendes System. Und jedes laufende System braucht Pflege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet nicht, dass du jeden Tag im Backend nachsehen musst. Aber es bedeutet, dass sich jemand regelmäßig darum kümmern sollte. Wenn du selbst keine Zeit dafür hast, ist das völlig in Ordnung. Dann solltest du diese Aufgabe an jemanden abgeben, der Updates, Backups und die technische Sicherheit deiner Website zuverlässig im Blick behält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn problematisch wird es vor allem dann, wenn Updates über längere Zeit ausbleiben. Sobald eine Sicherheitslücke bekannt ist, können Angreifer gezielt nach betroffenen Websites suchen. Deine Website muss dafür weder besonders groß noch besonders bekannt sein. Was bei einem Angriff passieren kann, woran du einen Hack erkennst und warum regelmäßige Wartung so wichtig ist, schauen wir uns in diesem Artikel genauer an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Hack sieht nicht immer nach einem Hack aus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn deine Website gehackt wurde, muss das nicht sofort auffallen. Vielleicht funktioniert deine Startseite weiterhin ganz normal. Vielleicht kannst du dich auch noch ganz normal ins Backend einloggen. Im Hintergrund kann trotzdem bereits einiges passiert sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fremde Seiten können angelegt, Besucher auf andere Websites weitergeleitet oder die Website für Spam und Phishing genutzt werden. Auch Zugangsdaten können interessant sein. Wer beispielsweise einen Benutzernamen und ein Passwort erbeutet, versucht diese Daten unter Umständen auch bei anderen Diensten zu verwenden. Bei einem Onlineshop können zusätzlich Kundendaten, Bestellungen oder Zahlungsinformationen betroffen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal geht es Angreifern aber auch gar nicht um die Website selbst. Sie nutzen deren Speicherplatz, Rechenleistung oder guten Ruf für ihre eigenen Zwecke. Oft bemerkst du einen Angriff deshalb erst später: Google warnt vor deiner Website, ein Kunde meldet eine merkwürdige Weiterleitung oder plötzlich wird über deine Website Spam verschickt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb lässt sich auch nicht pauschal sagen, was nach einem erfolgreichen Angriff passiert. Sicher ist nur: <strong>Eine Sicherheitslücke kann deutlich mehr Folgen haben als eine nicht erreichbare Website.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Kundendaten betroffen sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Onlineshop geht es bei einem Angriff schnell um mehr als die Website selbst. Dort liegen schließlich auch Daten deiner Kunden: Namen, E-Mail-Adressen, Anschriften oder Bestelldaten. Gelangt ein Angreifer an diese Daten, wird aus einem technischen Problem unter Umständen auch ein Datenschutzproblem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann muss geklärt werden, welche Daten betroffen sind und was mit ihnen passiert sein könnte. Je nach Art und Umfang des Vorfalls können daraus auch Pflichten nach der DSGVO entstehen, zum Beispiel gegenüber der Datenschutzaufsichtsbehörde oder den betroffenen Kunden. Deshalb gehört zu einem solchen Vorfall nicht nur die technische Bereinigung der Website. Auch die datenschutzrechtliche Seite muss geprüft werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn das Geld plötzlich woanders landet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Onlineshop geht es nicht nur um Kundendaten. Wenn ein Shopsystem, ein Zahlungs-Plugin oder der Checkout manipuliert wird, können auch Bestellungen und Zahlungen betroffen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2026 wurde eine Sicherheitslücke in einem <a href="https://www.gn2.de/woocommerce-installieren-einrichten/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="4" title="WooCommerce installieren &amp; einrichten">WooCommerce</a>-Zahlungsplugin bekannt. Unter bestimmten Voraussetzungen konnten Angreifer Rückerstattungen auslösen und das Geld auf ein von ihnen kontrolliertes Konto umleiten. (<a href="https://nvd.nist.gov/vuln/detail/cve-2026-7862" target="_blank" rel="noopener">https://nvd.nist.gov/vuln/detail/cve-2026-7862</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Checkout selbst kann manipuliert werden. Beim sogenannten „Man-in-the-Cart“-Angriff sieht für Kunden zunächst alles normal aus. Sie wählen ihre Produkte aus, gehen zur Kasse und schließen die Bestellung ab. Im entscheidenden Moment wird die Zahlung jedoch so verändert, dass das Geld nicht beim Händler, sondern beim Angreifer landet. Ein solcher Fall wurde im Zusammenhang mit einem JTL-Shop beschrieben. (<a href="https://go-ecommerce.de/news/man-in-the-cart-jtl-shop-checkout-betrug" target="_blank" rel="noopener">https://go-ecommerce.de/news/man-in-the-cart-jtl-shop-checkout-betrug</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schnell ein Zahlungsmodul zum Einfallstor werden kann, zeigen außerdem Angriffe auf die Onlineshops von asgoodasnew und Kirstein im Jahr 2026. In diesem Fall lag die Schwachstelle nach bisherigen Berichten in einem angebundenen Zahlungsmodul.(<a href="https://www.heise.de/news/IT-Einbrueche-bei-asgoodasnew-und-Kirstein-Moegliche-Angriffswelle-auf-Oxid-eShop-11199884.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.heise.de/news/IT-Einbrueche-bei-asgoodasnew-und-Kirstein-Moegliche-Angriffswelle-auf-Oxid-eShop-11199884.html</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zeigt: Bei einem Shop kann ein Sicherheitsproblem direkt den Zahlungsverkehr und damit den laufenden Geschäftsbetrieb betreffen. Was für Besucher wie ein normaler Bestellvorgang aussieht, kann im Hintergrund bereits manipuliert worden sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn deine Website plötzlich für Spam genutzt wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Angreifer müssen eine gehackte Website nicht unbedingt sichtbar verändern. Oft nutzen sie sie einfach im Hintergrund für ihre eigenen Zwecke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können zum Beispiel Spam-Inhalte einbauen, Phishing-Seiten anlegen oder Besucher auf fremde Websites weiterleiten. Für Besucher sieht das möglicherweise so aus, als gehörten diese Inhalte zu deinem Unternehmen. Damit betrifft der Angriff nicht mehr nur deine Website. Auch dein guter Ruf kann darunter leiden. Wer auf deiner Domain eine gefälschte Login-Seite oder merkwürdige Inhalte findet, bringt das zunächst mit deinem Unternehmen in Verbindung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und je nachdem, wofür die gehackte Website genutzt wird, kann auch deine Domain auf Sicherheitslisten landen. Dann warnen Browser oder Suchmaschinen vor deinem Internetauftritt, obwohl du den Angriff selbst gar nicht verursacht hast.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und plötzlich kommen deine E-Mails nicht mehr an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wird eine gehackte Website für Spam missbraucht, kann das auch den E-Mail-Verkehr beeinträchtigen. Mailserver und Spamfilter achten unter anderem darauf, welchen Ruf eine technische Umgebung hat. Wird über deine Domain plötzlich Spam verschickt, kann das deshalb Folgen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">E-Mails werden dann möglicherweise abgelehnt oder landen im Spam-Ordner. Und das betrifft nicht nur die Nachrichten, die ein Angreifer verschickt. Im schlimmsten Fall kommen auch deine ganz normalen E-Mails nicht mehr zuverlässig an. Eine Bestellung, eine Rechnung oder eine wichtige Nachricht an einen Kunden und sie landet nicht dort, wo sie soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google kann deine Website ausbremsen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Google kann auf eine gehackte Website reagieren. Werden Schadcode oder manipulierte Inhalte erkannt, kann Google Besucher warnen oder betroffene Seiten aus den Suchergebnissen entfernen. Für dich bedeutet das weniger Sichtbarkeit. Für Besucher erscheint stattdessen eine deutliche Warnung: Diese Website könnte gefährlich sein. Warum es dazu gekommen ist, sehen sie nicht. Sie sehen nur die Warnung und klicken im Zweifel nicht weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrauen ist schnell weg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Technische Probleme lassen sich beheben. Vertrauen ist schwieriger. Wenn Kunden auf deiner Website plötzlich fremde Inhalte sehen, weitergeleitet werden oder eine Sicherheitswarnung erhalten, fragen sie sich nicht zuerst, welches Plugin veraltet war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie fragen sich: <strong>Kann ich dieser Website noch vertrauen?</strong> Gerade bei einem Onlineshop ist das wichtig. Dort geben Kunden persönliche Daten ein und bezahlen. Ein Sicherheitsvorfall kann deshalb noch lange nachwirken, auch wenn die technische Ursache längst behoben ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Website läuft selten allein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Website steht außerdem oft nicht für sich allein. Je nach Serverumgebung können auch Datenbanken, Zugänge, weitere Websites oder verbundene Systeme betroffen sein. Deshalb reicht es nicht immer, nur die sichtbare Website zu prüfen. Nach einem Angriff muss die gesamte technische Umgebung untersucht werden. Aus einer einzelnen Sicherheitslücke kann sonst schnell ein größerer Vorfall werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktuelle Fälle zeigen, wie schnell es gehen kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist keine theoretische Gefahr. 2026 wurden unter anderem Sicherheitslücken in verbreiteten WordPress-Plugins aktiv ausgenutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Plugin <strong>Super Forms</strong> konnten Angreifer ohne Anmeldung Dateien auf betroffenen Websites hochladen. Unter bestimmten Voraussetzungen war darunter auch ausführbarer PHP-Code. Wordfence registrierte dabei mehr als 250.000 Angriffsversuche. (<a href="https://www.wordfence.com/blog/2026/09/attackers-actively-exploiting-critical-vulnerability-in-super-forms-plugin" target="_blank" rel="noopener">https://www.wordfence.com/blog/2026/09/attackers-actively-exploiting-critical-vulnerability-in-super-forms-plugin</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch <strong>Elementor Pro</strong> war von einer Sicherheitslücke betroffen, über die unter bestimmten Voraussetzungen Dateien hochgeladen und eigener Code ausgeführt werden konnte. Hier wurden mehr als 190.000 Angriffsversuche blockiert. (<a href="https://www.heise.de/news/Luecke-in-WordPress-Plug-in-Elementor-Pro-6-Millionen-Webseiten-gefaehrdet-11421805.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.heise.de/news/Luecke-in-WordPress-Plug-in-Elementor-Pro-6-Millionen-Webseiten-gefaehrdet-11421805.html</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere massiv ausgenutzte Sicherheitslücke betraf das Templateframework <a href="https://avada.com" target="_blank" rel="noopener">Avada</a> (<a href="https://www.hexnode.com/threat-watch/avada-cve-2026-18431-critical-wordpress-rce-patch-guide/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hexnode.com/threat-watch/avada-cve-2026-18431-critical-wordpress-rce-patch-guide/</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch Joomla war betroffen. Eine Schwachstelle im weit verbreiteten <strong>JCE Editor</strong> wurde ebenfalls aktiv ausgenutzt. Nicht angemeldete Angreifer konnten dabei unter bestimmten Voraussetzungen Dateien auf betroffene Websites hochladen. (<a href="https://www.joomlacontenteditor.net/news/jce-security-update-and-a-free-patch-for-older-sites" target="_blank" rel="noopener">https://www.joomlacontenteditor.net/news/jce-security-update-and-a-free-patch-for-older-sites</a>) Daneben gab es noch jede Menge andere teils kritischer Sicherheitslücken in Templateframeworks und Plugins von Joomla <a href="https://djumla.dev/vel/" target="_blank" rel="noopener">https://djumla.dev/vel/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel einer eingeschleusten php Datei</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1450" height="986" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/09/gehackte-website.webp" alt="beispiel einer eingeschleusten php datei" class="wp-image-9128" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/09/gehackte-website.webp 1450w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/09/gehackte-website-550x374.webp 550w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/09/gehackte-website-250x170.webp 250w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/09/gehackte-website-768x522.webp 768w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/09/gehackte-website-1300x884.webp 1300w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Updates sind normale Wartung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Updates sollten deshalb nicht erst dann wichtig werden, wenn eine Sicherheitslücke Schlagzeilen macht. Sie gehören zur normalen Pflege einer Website. Dabei werden Fehler behoben, Sicherheitslücken geschlossen und die Kompatibilität verbessert. Außerdem sorgen Updates dafür, dass CMS, Plugins, Themes und andere Komponenten weiterhin zusammenspielen. Eine Website wird einmal erstellt. Aber sie ist damit nicht fertig. Sie bleibt ein laufendes System. Und ein laufendes System braucht Wartung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was zur Wartung gehört</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wartung bedeutet deshalb mehr als nur auf „Update“ zu klicken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zugänge absichern:</strong> Sichere, einzigartige Passwörter und – wo möglich – Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden.</li>



<li><strong>CMS aktuell halten:</strong> WordPress, Joomla oder das eingesetzte System regelmäßig aktualisieren.</li>



<li><strong>Plugins, Extensions und Themes prüfen:</strong> Nicht jede Erweiterung bleibt automatisch kompatibel oder sicher.</li>



<li><strong>Unnötige Komponenten entfernen:</strong> Was nicht gebraucht wird, muss auch keine zusätzliche Angriffsfläche bieten.</li>



<li><strong>Backups erstellen und testen:</strong> Ein Backup hilft nur, wenn es vorhanden ist und sich die Website damit tatsächlich wiederherstellen lässt.</li>



<li><strong>Änderungen kontrollieren:</strong> Unbekannte Benutzer, Dateien oder ungewöhnliche Login-Aktivitäten sollten geprüft werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Und wenn die Website bereits gehackt wurde?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dann reicht es normalerweise nicht, einfach die auffällige Datei zu löschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst muss geklärt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie ist der Angreifer hineingekommen?</li>



<li>Was wurde verändert?</li>



<li>Welche Bereiche sind betroffen?</li>



<li>Gibt es weitere manipulierte Dateien oder versteckte Zugänge?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mögliche Hinweise sind unbekannte Dateien, neue Benutzerkonten, Veränderungen an PHP-Dateien, Weiterleitungen, unerwartete Shop-Änderungen oder ungewöhnliche Server- und Login-Aktivitäten. Das Schwierige dabei: Nicht alles, was ein Angreifer hinterlässt, ist auf den ersten Blick sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine einzelne Datei zu löschen, kann deshalb zwar das sichtbare Problem beseitigen – aber nicht unbedingt die Ursache. Nach einem Angriff sollte die Website gründlich untersucht und anschließend vollständig bereinigt oder aus einem sauberen Backup wiederhergestellt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn dir die Zeit für Wartung fehlt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst dich um diese Aufgaben nicht zwingend selbst kümmern. Aber jemand sollte sie zuverlässig übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir im Alltag die Zeit für Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen fehlt, kannst du diese Aufgaben abgeben. Mit unserem Managed-WordPress-Wartungsvertrag (<a href="https://www.gn2.de/managed-hosting/">https://www.gn2.de/managed-hosting/</a>) übernehmen wir die laufende technische Betreuung deiner WordPress-Site, inklusive regelmäßiger Updates und Backups. Denn Wartung bedeutet nicht, ständig etwas an deiner Website verändern zu müssen. Wartung bedeutet vor allem, dafür zu sorgen, dass sie aktuell, funktionsfähig und technisch betreut bleibt. Und wenn dabei eine bekannte Sicherheitslücke geschlossen wird, ist das kein Sonderfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist schlicht gute Wartung.</p>



<div class="wp-block-uagb-marketing-button uagb-marketing-btn__align-full uagb-marketing-btn__align-text-center uagb-marketing-btn__icon-after uagb-block-4197bba6 wp-block-button"><a href="https://hosting.gn2.de/kontakt/" class="uagb-marketing-btn__link wp-block-button__link" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="uagb-marketing-btn__title">Du benötigst Hilfe und Unterstützung bei Deiner Website?</span><svg xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 512 512"><path d="M384 320c-17.67 0-32 14.33-32 32v96H64V160h96c17.67 0 32-14.32 32-32s-14.33-32-32-32L64 96c-35.35 0-64 28.65-64 64V448c0 35.34 28.65 64 64 64h288c35.35 0 64-28.66 64-64v-96C416 334.3 401.7 320 384 320zM488 0H352c-12.94 0-24.62 7.797-29.56 19.75c-4.969 11.97-2.219 25.72 6.938 34.88L370.8 96L169.4 297.4c-12.5 12.5-12.5 32.75 0 45.25C175.6 348.9 183.8 352 192 352s16.38-3.125 22.62-9.375L416 141.3l41.38 41.38c9.156 9.141 22.88 11.84 34.88 6.938C504.2 184.6 512 172.9 512 160V24C512 10.74 501.3 0 488 0z"></path></svg><p class="uagb-marketing-btn__prefix">Dann klick hier und nimm Kontakt mit uns auf. Wir helfen Dir gern. <strong>♡</strong>&nbsp;</p></a></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vielleicht interessiert Dich noch folgendes?</h2>



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				<a href="https://www.gn2.de/duplicator-wordpress-plugin/" target="_self" rel="bookmark noopener noreferrer">Duplicator Anleitung – WordPress umziehen leichtgemacht (2024)</a>
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			<p class="post-modified-info">Letzte Aktualisierung 24.09.2026</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/website-sicherheit-updates-sind-unverzichtbar/">Website-Sicherheit: Warum regelmäßige Updates unverzichtbar sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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		<title>EU AI Act: KI im Arbeitsalltag – Wann du Inhalte kennzeichnen musst</title>
		<link>https://www.gn2.de/eu-ai-act-ki-im-arbeitsalltag-kennzeichnungspflicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI spart Zeit. Egal ob Blogartikel, Produktbilder oder Social-Media-Posts – Tools wie ChatGPT oder Midjourney gehören für viele von euch längst zum Alltag. Seit dem 2. August 2026 gelten aber neue Transparenzregeln durch den EU AI Act. Für bestimmte KI-Inhalte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/eu-ai-act-ki-im-arbeitsalltag-kennzeichnungspflicht/">EU AI Act: KI im Arbeitsalltag – Wann du Inhalte kennzeichnen musst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI spart Zeit. Egal ob Blogartikel, Produktbilder oder Social-Media-Posts – Tools wie <a href="https://www.gn2.de/chatgpt-anleitung/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="12" title="ChatGPT-Anleitung: So meldest du dich kostenlos an">ChatGPT</a> oder <a href="https://www.gn2.de/midjourney-ki-kunst/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="14" title="MidJourney richtig nutzen: Tipps &amp; Tricks">Midjourney</a> gehören für viele von euch längst zum Alltag. Seit dem 2. August 2026 gelten aber neue Transparenzregeln durch den EU AI Act. Für bestimmte KI-Inhalte ist dann eine Kennzeichnung vorgeschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was heißt das konkret? Muss jedes KI-Bild einen Hinweis bekommen? Gilt das auch für Blogartikel? Und was ist mit einem <a href="https://www.gn2.de/was-ist-ein-chatbot/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="10" title="Chatbot im Überblick: Eine umfassende Einführung">Chatbot</a> in deinem eigenen Shop?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kurze Antwort: Nein, nicht jeder KI-Inhalt muss gekennzeichnet werden. Es kommt darauf an, was die KI erstellt oder verändert und wie du den Inhalt anschließend einsetzt. In diesem Beitrag erfährst du, welche Inhalte tatsächlich betroffen sind, wo es Ausnahmen gibt und was du bei deinen eigenen Projekten beachten solltest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Inhalte sind überhaupt betroffen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder Inhalt, den du mit KI erstellst, muss automatisch gekennzeichnet werden. Der EU AI Act unterscheidet hier verschiedene Fälle. Vier Bereiche sind besonders wichtig:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Chatbots und KI-Assistenten:</strong> Wenn du auf deiner Website oder in deinem Shop einen Chatbot einsetzt, muss für deine Besucher erkennbar sein, dass sie mit einer KI und nicht mit einem echten Menschen sprechen. Ein entsprechender Hinweis im Chat-Fenster reicht dafür in der Regel aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Synthetische Bilder, Videos und Audios:</strong> Erstellt oder verändert eine KI Bilder, Videos oder Audiodateien, gelten dafür bestimmte Transparenzanforderungen. Die Inhalte müssen so gekennzeichnet sein, dass sie auch maschinell als KI-generiert erkennbar sind, zum Beispiel über Wasserzeichen oder Metadaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deepfakes:</strong> Hier geht es um Bilder, Videos oder Audiodateien, die mit KI so verändert oder erzeugt wurden, dass sie echt wirken. Wenn dadurch der Eindruck entsteht, dass eine Person etwas tatsächlich gesagt oder getan hat, obwohl das nicht der Fall ist, muss der Inhalt entsprechend gekennzeichnet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KI-generierte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse:</strong> Ein Blogartikel oder eine Produktbeschreibung, die du mit KI erstellst, fällt normalerweise nicht automatisch unter diese Kennzeichnungspflicht. Anders kann es aussehen, wenn KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse vollständig automatisiert veröffentlicht werden und niemand sie vorher inhaltlich prüft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kennzeichnungspflicht: ja oder nein?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit du die Vorgaben besser einordnen kannst, findest du hier einige typische Beispiele.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der Regel ist keine Kennzeichnung erforderlich bei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Produktbeschreibungen in deinem Onlineshop</li>



<li>Blogartikeln, die du mit KI vorschreiben lässt und anschließend selbst inhaltlich prüfst und freigibst</li>



<li>Landingpages oder Werbetexten, die du vor der Veröffentlichung redaktionell kontrollierst</li>



<li>Social-Media-Beiträgen, die du selbst prüfst und freigibst</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Kennzeichnung brauchst du dagegen bei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Chatbots oder KI-Assistenten auf deiner Website, wenn Besucher erkennen müssen, dass sie mit einer KI sprechen</li>



<li>KI-generierten oder manipulierten Bildern, Videos oder Audiodateien, die als Deepfake einzustufen sind</li>



<li>KI-generierten oder manipulierten Texten zu Themen von öffentlichem Interesse, wenn keine menschliche Prüfung oder redaktionelle Kontrolle stattgefunden hat</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig bei der „selbst geprüft“-Ausnahme:</strong> Nur die Rechtschreibung zu kontrollieren, reicht nicht aus. Der Inhalt muss tatsächlich inhaltlich geprüft werden. Außerdem muss eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für dich bedeutet das: Nicht allein das KI-Tool entscheidet darüber, ob eine Kennzeichnung erforderlich ist. Entscheidend ist, was mit dem Inhalt passiert, wo du ihn veröffentlichst und ob eine der Transparenzpflichten des EU AI Act greift.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So kannst du KI-Inhalte kennzeichnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten hat die Europäische Kommission inzwischen ein eigenes Set an EU-Icons veröffentlicht. Sie sollen Nutzern auf einen Blick zeigen, dass ein Inhalt mit KI erstellt oder verändert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Icons kannst du kostenlos als SVG oder PNG herunterladen und beispielsweise auf deiner Website, in deinem Shop oder bei anderen veröffentlichten Inhalten verwenden. Es gibt drei Varianten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Basis-Icon:</strong> KI war an der Erstellung oder Bearbeitung des Inhalts beteiligt</li>



<li><strong>Vollständig KI-generiert:</strong> Der Inhalt wurde vollständig von einer KI erstellt</li>



<li><strong>Teilweise KI-modifiziert:</strong> Ein bereits vorhandener Inhalt wurde mit KI verändert</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verwendung der EU-Icons ist freiwillig. Wenn für einen Inhalt eine Kennzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist, musst du die entsprechende Transparenz trotzdem sicherstellen. Das EU-Icon ist dafür eine mögliche Lösung, aber nicht automatisch die einzige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU empfiehlt außerdem, das Icon mit einer kurzen Beschriftung zu ergänzen, damit sofort klar ist, was mit dem Inhalt passiert ist. Bei den Tests der Icons hat sich gezeigt, dass eine zusätzliche Textbeschriftung die Verständlichkeit verbessert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die offiziellen Icons sowie weitere Informationen findest du direkt bei der Europäischen Kommission:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EU-Icons herunterladen:</strong> <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-content" target="_blank" rel="noopener">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-content</a></li>



<li><strong>Leitlinien zur Kennzeichnung von KI-Inhalten:</strong> <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/guidelines-ai-transparency-obligations" target="_blank" rel="noopener">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/guidelines-ai-transparency-obligations</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Unsere Empfehlung für die Praxis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn du viele KI-Inhalte nicht kennzeichnen musst, solltest du dir einen einfachen Ablauf für den Einsatz von KI überlegen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prüf vor der Veröffentlichung</strong>, ob für den jeweiligen Inhalt eine Transparenzpflicht gilt.</li>



<li><strong>Übernimm die redaktionelle Verantwortung</strong> für KI-generierte Texte und prüf den Inhalt wirklich. Nur die Rechtschreibung zu kontrollieren, reicht nicht.</li>



<li><strong>Dokumentier intern</strong>, an welchen Stellen du KI bei der Erstellung eingesetzt hast.</li>



<li><strong>Kennzeichne Inhalte</strong>, bei denen eine Kennzeichnung vorgeschrieben ist, gut sichtbar. Dafür kannst du die offiziellen EU-Icons oder eine andere geeignete Lösung verwenden.</li>



<li><strong>Setzt du einen Chatbot ein</strong>, sollte für deine Besucher sofort erkennbar sein, dass sie mit einer KI sprechen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Damit hast du einen einfachen Rahmen für den Umgang mit KI und weißt besser, worauf du bei der Veröffentlichung achten musst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So setzt du die Kennzeichnung in der Praxis um</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du die Kennzeichnung umsetzt, hängt davon ab, welches System du verwendest und um welche Art von KI-Inhalt es geht. Für manche Anwendungen gibt es bereits fertige Lösungen, bei anderen musst du die Kennzeichnung selbst in deine Website oder deinen Shop einbauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für WordPress</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für <a href="https://www.gn2.de/kategorie/wordpress/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="2" title="Alles über WordPress">WordPress</a> gibt es inzwischen erste Plugins, die dich bei der Umsetzung unterstützen. Je nach Lösung kannst du damit KI-generierte Inhalte kennzeichnen, Hinweise zu KI-Chatbots ergänzen oder technische Informationen zu KI-generierten Medien hinterlegen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EU AI Act Ready:</strong> Das Plugin unterstützt bei der Kennzeichnung von KI-Inhalten und bei der Offenlegung von KI-Chatbots. Außerdem bietet es einen Compliance-Check für deine Website. <strong>Link</strong>: <a href="https://wordpress.org/plugins/eu-ai-act-ready/" target="_blank" rel="noopener">https://wordpress.org/plugins/eu-ai-act-ready/</a></li>



<li><strong>Clarivo – AI Content Disclosure:</strong> Das Plugin erkennt bestimmte KI-generierte Medien anhand ihrer Metadaten und unterstützt dich bei der Kennzeichnung. <strong>Link</strong>: <a href="https://wordpress.org/plugins/clarivo/" target="_blank" rel="noopener">https://wordpress.org/plugins/clarivo/</a></li>



<li><strong>AIM Transparency:</strong> Dieses Plugin konzentriert sich auf KI-generierte Bilder und kann entsprechende Hinweise und maschinenlesbare Metadaten ergänzen. <strong>Link</strong>: <a href="https://wordpress.org/plugins/aim-transparency/" target="_blank" rel="noopener">https://wordpress.org/plugins/aim-transparency/</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl an Lösungen dürfte in den kommenden Monaten noch wachsen. Wenn du nach passenden Plugins suchst, findest du im offiziellen WordPress-Plugin-Verzeichnis ebenfalls eine Übersicht zum Thema EU AI Act. <strong>EU AI Act</strong> (<a href="https://wordpress.org/plugins/search/EU+AI+Act/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://wordpress.org/plugins/search/EU+AI+Act/</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für Onlineshops und individuelle Systeme</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei <a href="https://www.gn2.de/woocommerce-installieren-einrichten/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="4" title="WooCommerce installieren &amp; einrichten">WooCommerce</a>, <a href="https://www.gn2.de/shopware-6-installieren/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="5" title="Shopware 6: Installieren und erste Einrichtung">Shopware</a> oder einem selbst entwickelten Shopsystem solltest du zuerst prüfen, ob für deinen jeweiligen Inhalt überhaupt eine Kennzeichnungspflicht besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn eine Kennzeichnung erforderlich ist, sollte sie für deine Besucher gut erkennbar sein. Je nach Inhalt und technischer Umsetzung kann dafür beispielsweise ein Hinweis direkt am Inhalt, eine Beschriftung oder eine entsprechend integrierte Lösung infrage kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei individuellen Systemen lohnt es sich, die Kennzeichnung möglichst zentral umzusetzen. Dann musst du nicht jede einzelne Seite oder jedes Medium manuell anpassen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der EU AI Act bringt neue Transparenzpflichten mit sich. Für die meisten Freelancer, Agenturen und Shopbetreiber dürfte sich im Alltag trotzdem nicht allzu viel ändern. Entscheidend ist, dass du weißt, welche KI-Anwendungen du einsetzt und wann eine Kennzeichnung tatsächlich erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du KI-generierte Inhalte vor der Veröffentlichung selbst prüfst, gibt es bei bestimmten Texten eine wichtige Ausnahme von der Kennzeichnungspflicht. Für andere Fälle, etwa Deepfakes oder bestimmte KI-Interaktionen, gelten eigene Regeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026. Wenn du KI bereits in deinen Projekten einsetzt, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, deine eigenen Anwendungen einmal zu prüfen: Wo verwendest du KI? Welche Inhalte entstehen dabei? Und musst du irgendwo einen Hinweis ergänzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">So bekommst du schnell einen Überblick und kannst deine bestehenden Workflows anpassen, falls das nötig ist.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p class="post-modified-info">Letzte Aktualisierung 24.09.2026</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/eu-ai-act-ki-im-arbeitsalltag-kennzeichnungspflicht/">EU AI Act: KI im Arbeitsalltag – Wann du Inhalte kennzeichnen musst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue EU-Label: Garantie- und Gewährleistungs-Label für Onlineshops</title>
		<link>https://www.gn2.de/eu-label-garantie-gewaehrleistung-onlineshops/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ändert sich 2026 für Onlineshops Du betreibst einen Online-Shop und verkaufst an Endkunden? Dann solltest du dir den 27. September 2026 vormerken. Ab diesem Datum gelten neue EU-Vorgaben für die Kennzeichnung von Gewährleistungen und Garantien. Gewährleistung und Garantie: Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/eu-label-garantie-gewaehrleistung-onlineshops/">Neue EU-Label: Garantie- und Gewährleistungs-Label für Onlineshops</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das ändert sich 2026 für Onlineshops</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du betreibst einen Online-Shop und verkaufst an Endkunden? Dann solltest du dir den 27. September 2026 vormerken. Ab diesem Datum gelten neue EU-Vorgaben für die Kennzeichnung von Gewährleistungen und Garantien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewährleistung und Garantie: Der Unterschied</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesetzliche Gewährleistung gilt automatisch beim Verkauf an Privatkunden und greift bei Mängeln, die bereits bei der Übergabe bestanden haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Garantie ist dagegen freiwillig und wird meist vom Hersteller angeboten. Sie gewährt zusätzliche Leistungen, die über die gesetzlichen Ansprüche hinausgehen. Die neuen EU-Labels sollen diesen Unterschied für Käufer leichter erkennbar machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Labels gibt es?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Künftig werden zwei Kennzeichnungen unterschieden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gewährleistungs-Label</strong> für die gesetzlichen Gewährleistungsrechte</li>



<li><strong>Garantie-Label</strong> für Produkte mit Herstellergarantie oder Haltbarkeitsgarantie</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick auf die neuen EU-Labels</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden EU-Labels unterscheiden sich deutlich voneinander. Während das <strong>Gewährleistungs-Label</strong> einheitlich aufgebaut ist, enthält das <strong>Garantie-Label</strong> zusätzliche Angaben zum jeweiligen Produkt und zur angebotenen Garantie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade deshalb dürfte das Garantie-Label für viele Händler die größere Herausforderung darstellen. Die erforderlichen Informationen müssen für jedes betroffene Produkt korrekt hinterlegt und aktuell gehalten werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1219" height="1668" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung.jpeg" alt="gesetzliche gewährleistung bild
" class="wp-image-8959" style="aspect-ratio:0.730816077953715;width:346px;height:auto" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung.jpeg 1219w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung-402x550.jpeg 402w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung-950x1300.jpeg 950w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung-183x250.jpeg 183w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung-768x1051.jpeg 768w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/gesetzliche-gewaehrleistung-1123x1536.jpeg 1123w" sizes="auto, (max-width: 1219px) 100vw, 1219px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="741" height="780" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/garantie-label.jpeg" alt="" class="wp-image-8964" style="width:346px;height:auto" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/garantie-label.jpeg 741w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/garantie-label-523x550.jpeg 523w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/garantie-label-238x250.jpeg 238w" sizes="auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die rechtliche Grundlage findet sich in der <strong>EU-Verordnung 2025/1960</strong>. Wer die vollständigen Regelungen nachlesen möchte, kann den Originaltext der Verordnung einsehen unter <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32025R1960" target="_blank" rel="noopener">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32025R1960</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo müssen die Labels angezeigt werden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Informationen müssen vor dem Kauf sichtbar und leicht zugänglich sein. Eine Platzierung ausschließlich in den AGB oder im Impressum reicht nicht aus. Die Vorgaben gelten sowohl für eigene Onlineshops als auch für Marktplätze und Verkaufsplattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Übersicht der neuen Kennzeichnungen einschließlich der offiziellen Muster-Labels findest du in den <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32025R1960#anx_I" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Informationen der Europäischen Kommission</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für Shopbetreiber?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der größte Aufwand liegt voraussichtlich nicht in der Einbindung der Labels selbst, sondern in der Prüfung der betroffenen Produkte. Händler sollten daher frühzeitig prüfen, welche Garantieangaben in ihrem Sortiment vorhanden sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie setzen Shopsysteme die neuen Labels um?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Gewährleistungs- und Garantie-Labels sorgen inzwischen auch bei den Anbietern von Shopsystemen für Anpassungsbedarf. Für einige Systeme und Erweiterungen sind bereits erste Lösungen verfügbar, die die Darstellung der neuen EU-Labels auf Produktseiten ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch sollten Händler nicht davon ausgehen, dass die Umsetzung vollständig automatisiert erfolgt. Die technische Einbindung der Labels dürfte in vielen Fällen nur ein kleiner Teil der Umstellung sein. Entscheidend bleibt, dass die erforderlichen Garantieinformationen für die betroffenen Produkte vollständig und aktuell vorliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://www.gn2.de/shopware-6-installieren/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="5" title="Shopware 6: Installieren und erste Einrichtung">Shopware</a></strong> Plugin „Einheitliches EU-Label für Gewährleistung und Garantie“<br><a href="https://store.shopware.com/de/fishn43681917251m/einheitliches-eu-label-fuer-gewaehrleistung-und-garantie.html" target="_blank" rel="noopener">https://store.shopware.com/de/fishn43681917251m/einheitliches-eu-label-fuer-gewaehrleistung-und-garantie.html</a></li>



<li><strong>Smartstore</strong> Dokumentation zum Gewährleistungs- und Garantie-Label <a href="https://smartstore.gitbook.io/docs/user/docs/verwalten/plugins-and-designs/warranty" target="_blank" rel="noopener">https://smartstore.gitbook.io/docs/user/docs/verwalten/plugins-and-designs/warranty</a></li>



<li><strong><a href="https://www.gn2.de/woocommerce-installieren-einrichten/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="4" title="WooCommerce installieren &amp; einrichten">WooCommerce</a></strong>: Plugin zur Verwaltung von Garantie- und Gewährleistungsinformationen <a href="https://wordpress.org/plugins/wgpw-product-warranty" target="_blank" rel="noopener">https://wordpress.org/plugins/wgpw-product-warranty</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong> Die Liste wird laufend erweitert und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Shopsysteme und Anbieter dürften bis zum Inkrafttreten der neuen Vorschriften entsprechende Lösungen veröffentlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was du jetzt tun solltest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum Inkrafttreten der neuen Vorgaben am 27. September 2026 bleibt noch Zeit. Trotzdem solltest du frühzeitig prüfen, für welche Produkte in deinem Sortiment Garantien angeboten werden und ob die erforderlichen Angaben vollständig vorliegen.</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Durchführungsverordnung (EU) 2025/1960</strong>: <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:L_202501960" target="_blank" rel="noopener">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:L_202501960</a></li>



<li><strong>Händlerbund</strong>: <a href="https://ohn.haendlerbund.de/recht/politik-gesetze/so-sieht-gewaehrleistungslabel-aus" target="_blank" rel="noopener">https://ohn.haendlerbund.de/recht/politik-gesetze/so-sieht-gewaehrleistungslabel-aus</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p class="post-modified-info">Letzte Aktualisierung 24.09.2026</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/eu-label-garantie-gewaehrleistung-onlineshops/">Neue EU-Label: Garantie- und Gewährleistungs-Label für Onlineshops</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Barrierearme Formulare in WordPress</title>
		<link>https://www.gn2.de/barrierearme-formulare-in-wordpress/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen oder Terminbuchungen: Formulare gehören zu den wichtigsten Bestandteilen einer Website. Umso problematischer ist es, wenn Nutzer bereits an der Eingabe scheitern. Fehlende Beschriftungen, unklare Fehlermeldungen oder eine schlechte Bedienbarkeit können dazu führen, dass Anfragen ausbleiben. Mit einigen einfachen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen oder Terminbuchungen: Formulare gehören zu den wichtigsten Bestandteilen einer Website. Umso problematischer ist es, wenn Nutzer bereits an der Eingabe scheitern. Fehlende Beschriftungen, unklare Fehlermeldungen oder eine schlechte Bedienbarkeit können dazu führen, dass Anfragen ausbleiben. Mit einigen einfachen Maßnahmen lassen sich Formulare in <a href="https://www.gn2.de/kategorie/wordpress/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="2" title="Alles über WordPress">WordPress</a> deutlich barriereärmer gestalten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Formularfelder eindeutig beschriften</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Formulare setzen ausschließlich auf Platzhaltertexte innerhalb der Eingabefelder. Das kann schnell zu Problemen führen, da die Hinweise nach der ersten Eingabe verschwinden. Besser ist es, jedes Feld mit einer dauerhaft sichtbaren Beschriftung zu versehen. Das erleichtert die Bedienung, verbessert die Orientierung und sorgt dafür, dass Hilfstechnologien die einzelnen Formularfelder korrekt erfassen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1268" height="1606" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten.png" alt="barrierearme Formulare - Beispiel am gn2 Formular" class="wp-image-8890" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten.png 1268w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten-434x550.png 434w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten-1026x1300.png 1026w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten-197x250.png 197w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten-768x973.png 768w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/06/formulare-barrierearm-gestalten-1213x1536.png 1213w" sizes="auto, (max-width: 1268px) 100vw, 1268px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel: </strong>Eindeutige Feldbeschriftungen und klar gekennzeichnete Pflichtfelder verbessern die Nutzbarkeit von Formularen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Beschriftungen auch technisch hinterlegen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sichtbare Feldbeschriftungen allein reichen jedoch nicht aus. Damit Hilfstechnologien die Beschriftung einem Formularfeld eindeutig zuordnen können, muss die Verknüpfung auch technisch korrekt erfolgen. Dafür wird in HTML das <code>label</code>-Element verwendet. Moderne Formular-Erweiterungen für WordPress übernehmen diese Zuordnung meist automatisch. Probleme entstehen häufig erst durch individuelle Anpassungen oder selbst entwickelte Formulare. Prüfe deshalb insbesondere bei angepassten Formularen, ob Beschriftungen und Eingabefelder korrekt miteinander verknüpft sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterführende Informationen zur barrierearmen Gestaltung kannst du hier nachlesen: <a href="https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de/Webs/PB/DE/umsetzungshilfen/webentwicklung/formularelemente/formularelemente-node.html?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Portal Barrierefreiheit des Bundes</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Pflichtfelder klar kennzeichnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nutzer sollten bereits vor dem Ausfüllen erkennen können, welche Angaben erforderlich sind. Werden Pflichtfelder nicht eindeutig gekennzeichnet, führt das häufig zu unnötigen Fehlermeldungen und zusätzlichem Aufwand. Ein Sternchen ist zwar weit verbreitet, sollte jedoch erklärt werden. Ein kurzer Hinweis wie „* kennzeichnet Pflichtfelder“ schafft Klarheit und verbessert die Orientierung innerhalb des Formulars.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gut umgesetzt:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorname *</li>



<li>E-Mail-Adresse *</li>



<li>Telefonnummer (optional)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Oder:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorname (Pflichtfeld)</li>



<li>E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)</li>



<li>Unternehmen (optional)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei längeren Formularen kann es zudem sinnvoll sein, optionale Felder explizit als „optional“ zu kennzeichnen. Nutzer erkennen dadurch sofort, welche Angaben zwingend erforderlich sind und welche nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verständliche Fehlermeldungen anzeigen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst bei gut gestalteten Formularen lassen sich Eingabefehler nicht immer vermeiden. Umso wichtiger ist es, dass Fehlermeldungen verständlich formuliert sind und Nutzern direkt zeigen, wie sie das Problem beheben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenig hilfreiche Fehlermeldungen sind beispielsweise:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Eingabe ungültig“</li>



<li>„Fehler im Formular“</li>



<li>„Ungültiger Wert“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Meldungen nennen zwar das Problem, liefern aber keine konkrete Lösung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besser sind Hinweise wie:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.“</li>



<li>„Dieses Feld darf nicht leer sein.“</li>



<li>„Die Telefonnummer darf nur Zahlen enthalten.“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Fehlermeldungen sollten zudem möglichst direkt am betroffenen Feld angezeigt werden. So erkennen Nutzer sofort, welche Eingabe korrigiert werden muss. Wichtig ist außerdem, Fehler nicht ausschließlich durch Farben zu kennzeichnen. Eine rote Umrandung kann hilfreich sein, sollte jedoch immer durch einen verständlichen Hinweis ergänzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Formulare mit der Tastatur bedienbar machen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alle Nutzer bedienen eine Website mit der Maus. Deshalb sollten sich Formulare vollständig mit der Tastatur ausfüllen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prüfe insbesondere, ob alle Formularfelder über die Tabulatortaste erreichbar sind und die Reihenfolge der Felder logisch aufgebaut ist. Nutzer sollten außerdem jederzeit erkennen können, welches Feld aktuell ausgewählt ist. Eine sichtbare Hervorhebung des aktiven Elements erleichtert die Orientierung und verhindert Fehleingaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Aufmerksamkeit erfordern individuelle Elemente wie Kalenderauswahlen, Dropdown-Menüs oder Kontrollkästchen. Hier kommt es häufig vor, dass die Bedienung mit der Tastatur nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Ein einfacher Praxistest genügt oft schon: Versuche, das gesamte Formular ausschließlich mit der Tabulatortaste auszufüllen. Funktioniert das problemlos, ist bereits eine wichtige Voraussetzung für barrierearme Formulare erfüllt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eingaben auf Smartphones erleichtern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Formulare sollten nicht nur am Desktop komfortabel nutzbar sein. Auch auf Smartphones können kleine Anpassungen die Eingabe deutlich erleichtern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehört beispielsweise die Verwendung passender Eingabefelder für E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Webseiten. Moderne Smartphones zeigen abhängig vom Feldtyp automatisch die passende Tastatur an. Nutzer können ihre Angaben dadurch schneller und fehlerfreier eingeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prüfe außerdem, ob Schaltflächen und Formularfelder ausreichend groß dargestellt werden. Zu kleine Bedienelemente erschweren die Nutzung auf Touchscreens und können zu Fehleingaben führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Formulare vor der Veröffentlichung testen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch technisch sauber umgesetzte Formulare sollten vor der Veröffentlichung getestet werden. Oft fallen Probleme erst auf, wenn das Formular unter realen Bedingungen genutzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einfacher Tastaturtest liefert bereits wertvolle Erkenntnisse. Lässt sich das Formular vollständig über die Tabulatortaste bedienen und ist jederzeit erkennbar, welches Feld aktuell ausgewählt ist, wurde eine wichtige Voraussetzung erfüllt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich empfiehlt sich ein Test mit vergrößerter Ansicht. Vergrößere die Seite im Browser auf 200 Prozent und prüfe, ob alle Inhalte weiterhin lesbar sind und sich problemlos bedienen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann das Formular mit einem Bildschirmleseprogramm testen. So lässt sich schnell feststellen, ob Feldbeschriftungen, Hinweise und Fehlermeldungen korrekt ausgegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits diese einfachen Prüfungen helfen dabei, viele typische Barrieren frühzeitig zu erkennen und zu beheben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele typische Barrieren in Formularen lassen sich bereits während der Erstellung vermeiden. Mit den richtigen Einstellungen und einer sorgfältigen Prüfung vor der Veröffentlichung sorgst du dafür, dass möglichst alle Nutzer dein Formular problemlos verwenden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung barrierearmer Formulare in WordPress benötigst, freuen wir uns auf deine Nachricht.</strong></p>



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			<p class="post-modified-info">Letzte Aktualisierung 05.06.2026</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/barrierearme-formulare-in-wordpress/">Barrierearme Formulare in WordPress</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Phishing-Mail im Namen von DomainFactory</title>
		<link>https://www.gn2.de/phishing-mail-im-namen-von-domainfactory/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit sind wieder Phishing-Mails im Umlauf, die aussehen als kämen sie von DomainFactory. Darin wirst du aufgefordert, eine Domain zu verlängern und zu bezahlen – tatsächlich geht es nur darum, an deine Daten zu kommen. Bitte klicke nicht auf enthaltene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Derzeit sind wieder Phishing-Mails im Umlauf, die aussehen als kämen sie von DomainFactory. Darin wirst du aufgefordert, eine Domain zu verlängern und zu bezahlen – tatsächlich geht es nur darum, an deine Daten zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte klicke nicht auf enthaltene Links und gib keine Daten ein. Solche Mails stammen nicht vom echten Anbieter. Deine Domains verlängern sich automatisch, du musst dafür nichts tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unsicher bist, schick uns die Mail einfach weiter. Wir schauen uns das an und geben dir Bescheid.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiel solcher Mails</h2>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1454" height="1506" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/pishing-df.png" alt="Phishing-Mail von DF" class="wp-image-8816" style="width:600px" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/pishing-df.png 1454w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/pishing-df-531x550.png 531w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/pishing-df-1255x1300.png 1255w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/pishing-df-241x250.png 241w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/pishing-df-768x795.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1454px) 100vw, 1454px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Woran du solche Mails erkennst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing-Mails sind oft täuschend echt gestaltet, Logo, Farben und Absendername können auf den ersten Blick seriös wirken. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Typische Warnsignale sind</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unbekannte oder leicht abgewandelte Absenderadresse</li>



<li>Aufforderung zur sofortigen Zahlung oder drohende Domain-Kündigung</li>



<li>Links, die auf fremde oder seltsam aussehende Domains führen</li>



<li>Kein persönlicher Name in der Anrede</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Zweifel: </strong>Fahre mit der Maus über den Link, ohne zu klicken, so siehst du die echte Zieladresse.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="390" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/verifizierung_pishing.png" alt="" class="wp-image-8847" style="width:600px" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/verifizierung_pishing.png 1152w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/verifizierung_pishing-550x186.png 550w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/verifizierung_pishing-250x85.png 250w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2026/04/verifizierung_pishing-768x260.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert, wenn du draufklickst?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Links führen meist auf gefälschte Zahlungsseiten, über die Kreditkarten- oder Zugangsdaten abgegriffen werden. Wer dort Daten eingibt, riskiert im schlimmsten Fall Identitätsmissbrauch oder ungewollte Abbuchungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Phishing-Wellen kommen immer wieder vor, mal im Namen bekannter Hoster, mal als vermeintliche Behördenpost. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich gilt: Seriöse Anbieter fordern dich nie per Mail zu einer sofortigen Zahlung auf, ohne dass du das vorher selbst angefordert hast.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführender Link</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.gn2.de/spam-mails-wie-kann-man-sie-erkennen/">https://www.gn2.de/spam-mails-wie-kann-man-sie-erkennen/</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue DENIC Vorgaben ab April 2026: Was du als Domain-Inhaber jetzt wissen musst</title>
		<link>https://www.gn2.de/neue-denic-vorgaben-ab-april-2026-was-du-als-domain-inhaber-jetzt-wissen-musst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem 14. April 2026 hat die DENIC neue Prüfprozesse für alle .de-Domains eingeführt. Grundlage ist die europäische NIS-2-Richtlinie, die EU-weit mehr Sicherheit und Transparenz bei Domain-Registrierungsdaten vorschreibt. Was das für dich bedeutet und wo du jetzt handeln solltest, hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem 14. April 2026 hat die DENIC neue Prüfprozesse für alle .de-Domains eingeführt. Grundlage ist die europäische <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Das-BSI/Auftrag/Gesetze-und-Verordnungen/NIS-2-Richtlinie/nis-2-richtlinie_node.html" target="_blank" rel="noopener">NIS-2-Richtlinie</a>, die EU-weit mehr Sicherheit und Transparenz bei Domain-Registrierungsdaten vorschreibt. Was das für dich bedeutet und wo du jetzt handeln solltest, hier ein kurzer Überblick.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So funktioniert die Prüfung ab sofort</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher wurden Domaindaten hauptsächlich einmalig bei der Registrierung kontrolliert. Das ändert sich: Die DENIC prüft ab sofort alle Domain- und Inhaberdaten laufend über eine automatisierte Risiko-Bewertung. Tauchen dabei Unstimmigkeiten auf, etwa veraltete, unvollständige oder widersprüchliche Angaben – fordert die DENIC eine Verifizierung an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt eine neue Pflicht zur E-Mail-Bestätigung: Die beim Domaininhaber hinterlegte E-Mail-Adresse muss aktiv verifiziert werden. Wer das noch nicht getan hat, bekommt automatisch eine Aufforderung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Worauf du bei deinen Inhaberdaten achten solltest</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 14. April sind die Registrierungsdaten von juristischen Personen – also Unternehmen, Vereinen und Organisationen, im öffentlichen WHOIS der DENIC sichtbar. Das macht es umso wichtiger, dass dort keine privaten oder veralteten Daten stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konkret solltest du Folgendes prüfen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steht im Feld „Firma&#8220; wirklich die korrekte, eingetragene Firmierung und kein Privatname?</li>



<li>Sind E-Mail und Telefonnummer geschäftlich erreichbar? Persönliche Adressen einzelner Mitarbeiter sind hier fehl am Platz, besser geeignet sind Sammeladressen wie kontakt@… oder info@….</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Hinweis für Kleingewerbe und Einzelunternehmen: Wer die Domain auf sich als Privatperson ummelden lässt, bleibt im WHOIS unsichtbar,  denn Daten natürlicher Personen werden dort nicht angezeigt. Das kann in manchen Fällen die sinnvollere Lösung sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was passiert bei Nicht-Reaktion?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eine Verifizierungsanfrage ignoriert, riskiert schnell den Verlust seiner Domain. Nach 7 Tagen ohne Rückmeldung wird die Domain deaktiviert – sie ist dann nicht mehr erreichbar. Bleiben weitere 90 Tage ohne Reaktion, folgt die endgültige Löschung. Anders als sonst gibt es dabei keine Wiederherstellungsfrist (<a href="https://www.denic.de/produkte/de-domains/loeschung/redemption-grace-period/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RGP</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kurz-Checkliste</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfehlen wir dir, folgende Punkte kurz zu kontrollieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist die Inhaber-E-Mail-Adresse aktuell und abrufbar?</li>



<li>Sind alle Kontaktdaten vollständig und auf dem neuesten Stand?</li>



<li>Läuft eine Domain über einen Treuhänder? Dann empfehlen wir eine Umstellung auf den tatsächlichen Inhaber – sonst können Verifizierungsanfragen unbemerkt untergehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine E-Mail mit einer Verifizierungsanfrage erhältst, reagiere bitte zeitnah. Diese Mails werden im Auftrag der DENIC von uns oder direkt von der DENIC verschickt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Achtung:</strong> Mit den neuen Verifizierungspflichten steigt auch das Risiko von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" data-type="link" data-id="https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Phishing-Mails</a>, die echte DENIC-Anfragen imitieren. Im Zweifel: Nicht direkt auf Links klicken, sondern vorher bei uns nachfragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Du brauchst Hilfe?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir unsicher bist, ob deine Daten korrekt hinterlegt sind, oder du Unterstützung bei der Aktualisierung brauchst, melde dich einfach bei uns. Wir helfen dir gerne.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://blog.denic.de/neue-gesetzgebung-was-andert-sich-bei-der-registrierung-von-de-domains/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.denic.de/neue-gesetzgebung-was-andert-sich-bei-der-registrierung-von-de-domains/</a></li>
</ul>
<p class="post-modified-info">Letzte Aktualisierung 05.06.2026</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/neue-denic-vorgaben-ab-april-2026-was-du-als-domain-inhaber-jetzt-wissen-musst/">Neue DENIC Vorgaben ab April 2026: Was du als Domain-Inhaber jetzt wissen musst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Widerrufsbutton ab 2026: Was Shopbetreiber jetzt beachten müssen</title>
		<link>https://www.gn2.de/widerrufsbutton-ab-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gn2.de/?p=8759</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du betreibst einen Online-Shop, hast gerade erst deine Rechtstexte, den Bestellbutton oder den Checkout angepasst – und zack, steht schon die nächste gesetzliche Änderung vor der Tür. Ab dem 19. Juni 2026 wird’s ernst: Händler müssen eine elektronische Widerrufsfunktion anbieten. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du betreibst einen Online-Shop, hast gerade erst deine Rechtstexte, den Bestellbutton oder den Checkout angepasst – und zack, steht schon die nächste gesetzliche Änderung vor der Tür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem <strong>19. Juni 2026</strong> wird’s ernst: Händler müssen eine <strong>elektronische Widerrufsfunktion</strong> anbieten. Oft hört man auch den Begriff Widerrufsbutton. Die Idee dahinter ist simpel: Kunden sollen ihren Widerruf genauso unkompliziert erklären können, wie sie bestellt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für dich als Shopbetreiber (oder Agentur) heißt das: Die Shopoberfläche braucht ein weiteres Update.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit du weißt, worauf es ankommt, haben wir dir das Wichtigste kurz zusammengefasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hat es mit dem „Widerrufsbutton“ auf sich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff klingt offiziell, ist es aber gar nicht. Im Gesetz ist nur von einer <strong>Widerrufsfunktion</strong> die Rede. Heißt konkret: Ab Juni 2026 müssen Kunden ihren Widerruf <strong>direkt im Shop</strong> erklären können – ohne Umwege.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig dabei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die bisherigen Wege bleiben bestehen (E-Mail, Formular, Brief).</li>



<li>Der Button kommt einfach <strong>zusätzlich</strong> dazu.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wie läuft das Ganze technisch ab?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ablauf ist zweistufig:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Kunden klicken auf einen Button wie<br><strong>„Vertrag widerrufen“</strong></li>



<li>Danach landen sie auf einer Seite, auf der sie den Widerruf abschicken – z. B. über<br><strong>„Widerruf bestätigen“</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Im Formular dürfen nur notwendige Angaben abgefragt werden, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Name des Kunden</li>



<li>Angaben zur Identifizierung der Bestellung</li>



<li>eine E-Mail-Adresse für die Bestätigung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald der Widerruf eingeht, muss der Händler den Eingang unverzüglich elektronisch bestätigen, in der Praxis meist per E-Mail.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für wen gilt das überhaupt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regelung betrifft alle <strong>Fernabsatzverträge</strong>, also alles, was online abgeschlossen wird:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Online-Shops</li>



<li>Plattformen</li>



<li>Apps</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Erfasst sind sowohl Warenkäufe als auch Dienstleistungen und digitale Inhalte wie Software, E-Books oder Online-Kurse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo gehört der Button hin?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ganz wichtig</strong>: Die Funktion muss <strong>leicht auffindbar</strong> sein – und zwar während der gesamten Widerrufsfrist. In der Praxis bedeutet das wahrscheinlich:<br>dauerhaft sichtbar, z. B. im Header oder Footer. Und bitte klar beschriften, z. B.:<strong> &#8222;Vertrag widerrufen“</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Tipp</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn das Ganze erst ab Juni 2026 Pflicht ist: Fang lieber früh an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Widerrufsbutton bringt einige neue Anforderungen mit sich, vor allem technisch. Und genau da passieren schnell Fehler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Typische Baustellen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Technische Umsetzung im Shop</strong> (Button, Formular, Ablauf)</li>



<li><strong>Platzierung und Auffindbarkeit</strong> der Widerrufsfunktion</li>



<li><strong>Automatische Bestätigung des Widerrufs</strong> per E-Mail</li>



<li><strong>Überprüfung der Widerrufsbelehrung</strong> und der Rechtstexte</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Shopsystem wird es dafür vermutlich <strong>Plugins, Module oder Updates</strong> geben – trotzdem lohnt sich ein Blick auf den Ablauf im eigenen Shop.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dabei Unterstützung benötigst, stehen wir dir gerne zur Seite.</p>



<div class="wp-block-uagb-marketing-button uagb-marketing-btn__align-full uagb-marketing-btn__align-text-center uagb-marketing-btn__icon-after uagb-block-6731e308 wp-block-button"><a href="https://hosting.gn2.de/kontakt/" class="uagb-marketing-btn__link wp-block-button__link" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="uagb-marketing-btn__title">Benötigst Du Hilfe bei Deiner Webseite?</span><p class="uagb-marketing-btn__prefix">Dann klick hier und nimm Kontakt mit uns auf. Wir helfen Dir gern.</p></a></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vielleicht interessiert Dich auch folgendes?</h2>



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									<a href="https://www.gn2.de/shopware-6-installieren/" target="_self" rel="bookmark noopener noreferrer" class="uagb-image-ratio-inherit"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="646" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation.png" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation.png 1300w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-550x296.png 550w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-250x135.png 250w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-768x414.png 768w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-1080x582.png 1080w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-1280x689.png 1280w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-980x528.png 980w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/11/gn2-fb-blog_shopware6-installation-480x258.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />					</a>
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				<a href="https://www.gn2.de/shopware-6-installieren/" target="_self" rel="bookmark noopener noreferrer">Shopware 6: Installieren und erste Einrichtung</a>
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											</div>
			


<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/widerruf-button-online-einkauf-100.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/widerruf-button-online-einkauf-100.html</a></li>



<li><a href="https://business.trustedshops.de/blog/legal/widerrufsbutton-pflicht#gestaltung" target="_blank" rel="noopener">https://business.trustedshops.de/blog/legal/widerrufsbutton-pflicht#gestaltung</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p class="post-modified-info">Letzte Aktualisierung 24.03.2026</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/widerrufsbutton-ab-2026/">Widerrufsbutton ab 2026: Was Shopbetreiber jetzt beachten müssen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gn2.de/widerrufsbutton-ab-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress: E-Mail-Versand via SMTP</title>
		<link>https://www.gn2.de/wordpress-e-mail-versand-via-smtp/</link>
					<comments>https://www.gn2.de/wordpress-e-mail-versand-via-smtp/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gn2.de/?p=906</guid>

					<description><![CDATA[<p>SMTP-Einrichtung mit dem Plugin „WP Mail SMTP“ Der SMTP-Mailversand kann über ein Plugin eingerichtet werden. Bei gn2 setzen wir hierfür standardmäßig das Plugin WP Mail SMTP ein. Es ersetzt die PHP-Funktion mail() durch einen SMTP-Versand und bietet eine übersichtliche Konfigurationsoberfläche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/wordpress-e-mail-versand-via-smtp/">WordPress: E-Mail-Versand via SMTP</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">SMTP-Einrichtung mit dem Plugin „WP Mail SMTP“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der SMTP-Mailversand kann über ein Plugin eingerichtet werden. Bei gn2 setzen wir hierfür standardmäßig das Plugin <strong><a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-mail-smtp/" data-type="link" data-id="https://de.wordpress.org/plugins/wp-mail-smtp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WP Mail SMTP</a></strong> ein. Es ersetzt die PHP-Funktion <code>mail()</code> durch einen SMTP-Versand und bietet eine übersichtliche Konfigurationsoberfläche im <a href="https://www.gn2.de/kategorie/wordpress/" data-internallinksmanager029f6b8e52c="2" title="Alles über WordPress">WordPress</a>-Backend.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2298" height="794" src="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin.png" alt="WP Mail SMTP Plugin" class="wp-image-8710" srcset="https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin.png 2298w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin-550x190.png 550w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin-1300x449.png 1300w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin-250x86.png 250w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin-768x265.png 768w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin-1536x531.png 1536w, https://www.gn2.de/wp-content/uploads/2022/01/wp-smtp-mail-plugin-2048x708.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2298px) 100vw, 2298px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die SMTP-Einstellungen werden dabei unabhängig vom verwendeten Theme gespeichert und bleiben somit auch bei Theme-Wechseln oder Updates erhalten. Zusätzlich ermöglicht das Plugin eine einfache Überprüfung des Mailversands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei allen Plugins gilt auch hier: Der Einsatz sollte bewusst erfolgen und das Plugin regelmäßig aktualisiert werden. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Download des Plugins: <a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-mail-smtp/" target="_blank" rel="noopener">https://de.wordpress.org/plugins/wp-mail-smtp/</a></li>



<li>Videoanleitung der Einrichtung: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QYJuPyiKKZc" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=QYJuPyiKKZc</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative für alle, die kein Plugin verwenden wollen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Mailversand nutzt WordPress die PHP-Funktion mail(). Dies ermöglicht einen einfachen Mailversand für Admin-Benachrichtigungen oder den Versand von Mails über Kontaktformulare. Dies hat jedoch auch Nachteile. Unter anderem landen die so versendeten Mails bei vielen Mailanbietern im Spam-Ordner der Empfänger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abhilfe kann hier der Mailversand via SMTP sein. Also über einen „echten Mailserver“. Für WordPress gibt es viele Plugins, die die Umstellung des Mailversands auf SMTP vereinfachen. Die Sache bei Plugins ist, wenn diese nicht sicher programmiert sind, stellen sie eine Gefahr für die WordPress-Installation dar. Deshalb sind (wenn möglich) schlanke Lösungen zu bevorzugen. Wer Zugriff auf die functions.php seines Templates hat, kann die Umstellung auf SMTP mit ein paar einfachen Codezeilen umsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Hinzufügen von</p>



<pre class="wp-block-preformatted">function smtp_email( $phpmailer ) {
$phpmailer-&gt;isSMTP();
$phpmailer-&gt;Username = 'SMTP-Benutzername';
$phpmailer-&gt;Password = 'SMTP-Passwort';
$phpmailer-&gt;From = 'Absender-Mailadresse';
$phpmailer-&gt;FromName = 'Absender-Name';
$phpmailer-&gt;Host = 'Mailserver-Adresse';
$phpmailer-&gt;SMTPAuth = true; // Authentifizierung nötig? true = ja, false = nein
$phpmailer-&gt;Port = 'SMTP-Port'; // Mögliche Ports 25,465.587
$phpmailer-&gt;SMTPSecure = 'tls'; // Art der Verschlüsselung ssl, tls auch bei STARTTLS
$phpmailer-&gt;charSet = 'UTF-8';
}
add_action( 'phpmailer_init', 'smtp_email' );</pre>



<p class="wp-block-paragraph">in die functions.php des aktivierten Themes stellt man den Mailversand auf SMTP um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zeilen müssen jedoch bei einem Wechsel des Themes in dessen functions.php erneut hinzugefügt werden. Zudem können diese Zeilen nach einem Theme-Update verloren gehen. Davor kann man sich schützen, wenn man ein <a href="https://www.gn2.de/verwendung-von-child-themes-in-wordpress/">Child-Theme</a> erstellt. Hierzu gibt es ausreichend Anleitungen im Netz. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du Hilfe bei der Einrichtung benötigst, melde dich gern bei uns, wir helfen dir gern weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de/wordpress-e-mail-versand-via-smtp/">WordPress: E-Mail-Versand via SMTP</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.gn2.de">gn2 GmbH Hosting | Internetagentur in Coburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gn2.de/wordpress-e-mail-versand-via-smtp/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
	</channel>
</rss>
